Meine Mutter hatte diese Woche Geburtstag und hat heute am Sonntag einen Geburtstagsbrunch veranstaltet. Natürlich bringe ich da auch was mit, und meine Familie hat sich einhellig Schokoladenkuchen gewünscht.
Das Rezept habe ich mal auf einer amerikanischen Low Carb Seite gefunden und nach und nach so abgewandelt, dass der Kuchen jetzt absolut gelingsicher ist.
Er ist unheimlich saftig, enthält weder Mehl noch Milch und schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr lecker.
Das Rezept reicht normalerweise für eine kleine Springform, dann geht der Kuchen hoch und man kann ihn sogar durchschneiden und füllen. Ich habe etwas mehr Teig gemacht und in eine schöne Tarteform gefüllt, das ist einfach netter auf so einem Brunchbuffet.

Für eine kleine Springform braucht Ihr also:

  • 130 g Butter
  • 130 g Zartbitterschokolade (oder jede andere zuckerarme Schokolade)
  • 150 g Xucker oder Xylit
  • 3 große Eier
  • 120 g Kakao (fettarmer Backkakao)
  • Vanille, Tonkabohne oder Rumaroma (Ihr könnt natürlich auch echten Rum oder Cognac nehmen)

Zubereitung:

  1. Heizt den Ofen auf 200 Grad vor
  2. Schmelzt die Butter und die Schokolade (im Wasserbad oder in der Mikrowelle)
  3. Lasst die Mischung etwas abkühlen und mischt dann die Vanille/Tonkabohne/Rumaroma dazu
  4. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen
  5. Eigelb unter die Butter-Schoko-Mischung heben
  6. Eiweiß vorsichtig unterheben
  7. In eine gut gefettete Form füllen und bei 200 Grad ca. 20 min backen. Die Backzeit hängt extrem von Eurem Ofen ab, ich mache nach 15 min eine Stäbchenprobe.

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