Heute Morgen kam meine Tochter mit einer Schale Johannisbeeren von Opa nach Hause – was macht man jetzt damit? Zum pur Essen finde ich sie zu sauer, also müssen sie in Kuchen. Und was passt besser zu Johannisbeeren als Baiser?


Der Boden besteht aus einer Mandel-Mandelmehlmischung, das macht den Kuchen günstiger als Mandelmehl pur, und die Füllung besteht aus Schafsmilchquark mit Johannisbeeren.

 

Da wir 2 Böden brauchen, habe ich den Kuchen rechteckig in einer verstellbaren Form gebacken, Ihr könnt natürlich auch einfach zwei kleine Springformen nehmen (20-22 reicht für den Teig).

Ihr braucht:

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Mandelmehl
  • 4 Eier
  • 250 g Quark
  • 200 g Johannisberen
  • 50 g Xylit
  • 75 g Kokosblütenzucker
  • Zimt
  • 80 g Butter
  • 100 ml Mandelmilch oder normale Milch
  • Kaltrührgelatine oder Guarkernmehl


Zubereitung:

  1. Trennt 2 Eier und schlagt das Eiweiß richtig steif. Dann das Xylit einrieseln lassen. Weiterrühren bis die Masse fester wird.
  2. Eigelb, Übrigen Eier, Mandeln, Mehl, die Hälfte des Kokosblütenzuckers und Butter rühren. Falls der Teig zu fest  ist, etwas Milch zugeben.
  3. Verteilt die Masse auf 2 Springformen oder in eine rechteckige Form. Hebt die Hälfte der Johannisbeeren unter die Baisermasse und streicht sie auf die Böden.
  4. Bei 160 Grad 25 min backen.
  5. Nach dem Auskühlen den Quark mit dem übrigen Kokosblütenzucker, der Kaltrührgelatine und den übrigen Johanisbeeren mischen. Den rechteckigen Boden einmal teilen. Einen Boden mit Quark bestreichen und den zweiten Boden auflegen.
  6. Für eine Stunde kühlen und dann genießen.


  


Ich liebe die Mischung aus marzipanigem Mandelboden, dem Baiser und den säuerlichen Beeren.

Wie esst Ihr Johannisbeeren am Liebsten?

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