Leckere Haselnusswaffeln – ein Rezept, das nicht nur Low Carb, sondern auch sehr lecker ist. Da ich von der Weihnachtsbäckerei sowieso noch Unmengen gemahlene Nüsse im Haus habe, sind diese Waffeln eine hervorragende Möglichkeit die Nüsse zu verwenden.

Haselnusswaffeln
Haselnusswaffeln

 

Für 5 große Haselnusswaffeln aus dem Waffeleisen braucht Ihr:

  • 200 g gemahlene Nüsse (ich habe Haselnüsse verwendet, Mandeln schmecken aber auch sehr lecker)
  • 2 Eier
  • 2 EL Xylit oder einen anderen Süßstoff
  • etwas Zimt
  • 2 EL geschmolzene Butter
  • 2 EL Mandelmilch
  • 1 Messerspitze Guarkernmehl

Zubereitung im Waffeleisen:

  1. Waffeleisen anheizen
  2. Eier leicht schaumig schlagen
  3. Xylit unterrühren
  4. Nüsse und Zimt zugeben
  5. geschmolzene Butter und Mandelmilch zugeben und alles zu einem zähflüssigen Teig verrühren
  6. das Guarkernmehl zugeben
  7. jeweils 2 EL Teig ins gefettete Waffeleisen geben und ausbacken -die Waffeln brauchen etwas länger als normaler Waffelteig
  8. mit gemahlenem Xylit bestreuen
  9. Wer mag kann natürlich auch lecker Marmelade dazu essen

Das Rezept lässt sich auch wunderbar herzhaft abwandeln. Dafür einfach statt Xylit frische oder getrocknete Kräuter, Salz und Pfeffer zugeben. Nach Geschmack dann Speckwürfel oder Käse zugeben.

3 Comments on Haselnusswaffeln Low Carb

  1. Vielen Dank für das leckere Rezept! Habe es heute ausprobiert mit gemahlenen Mandel. Und da mir noch zufällig Bittermandel-Aroma im Vorratsschrank entgegen gefallen ist, habe ich noch 20 Tropfen davon in den Teig gegeben. Uh, war das lecker! Tolle Alternative zu den “normalen” Mehl-Waffeln. Durch die Mandeln “mehr Biss/Struktur” der Waffeln.
    Da ich kein Xylit hatte, habe ich 2 TL Stevia und noch flüssigen Süßstoff verwendet. War perfekt! Stevia kam Gott sei Dank in den Waffeln nicht durch.

    Freue mich auf weitere Rezepte! :o)

    Liebe Grüße

    Aline

    • Da hast Du aber Glück gehabt – ich hatte schon Stevia das so wahnsinnig nach Lakritze durchgeschmeckt hat… das war total eklig…..
      welches Stevia hast Du denn benutzt?
      glg Inga

  2. Hi Inga,

    hatte Stevia von Nevella. Von der Konsistenz her eher wie Puderzucker und ohne Lakritz-Geschmack (und da ich Lakritz gerne mag, mir ab und an mal gönne, wäre mir der Geschmack aufgefallen). Aber vorsicht, es kommt wohl sehr auf die anderen Zutaten an. Ich habe mal Apfel-Muffins mit Stevia gebacken und das ging geschmacklich einwandfrei, überhaupt kein Stevia-Nachgeschmack. Habe das gleiche nochmal mit Heidelbeer-Muffins gemacht. Igitt kann ich nur sagen! Habe mit einer Freundin die Muffins getestet und wir haben beide die Gesichter verzogen. Am Anfang gut, dann gibt es plötzlich einen ganz widerlich bitteren Nachgeschmack wie Medizin und eine sehr pelzige Zunge. Den Nachgeschmack haben wir auch auch noch bis zu 1 h nach dem Verzehr im Mund gehabt, trotz Kaffe, Kaugummi und Bonbon. :o(
    Tja, irgendwo stößt auch Stevia auf seine Grenzen.

    Liebe Grüße

    Aline

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