Kategorie: Low Carb

Hühnercreme-Suppe

Hühnercremesuppe von meiner Mama , dukanisiert:
für 4 Portionen
Sauce:
100 ml Sojasahne
300 ml Magermilch
2 EL Maisstärke
Suppe:
2 Zwiebel(n), fein gehackt
500 g klein geschnittene Hühnerbrust
Fleur de Sel, Rosenpfeffer
600 ml fettfreie Hühnerbrühe (Alnatura)
etwas Süßstoff
1 EL granulierter Knoblauchsalz (gibts von Osmann)
Petersilie

Sahne, Milch und Stärke verrühren, beiseite stellen.
Die Zwiebeln in einem Topf mit einem Sprüher Öl glasig andünsten, das Fleisch in einer Bratpfanne scharf anbraten, mit Salz und dem Pfeffer würzen, zu den Zwiebeln in den Topf geben und mit der Brühe auffüllen. Für ca. 15 Minuten bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln lassen.
Die Sahnesauce, den Süßstoff und das Knobisalz dazugeben, umrühren und nochmals 15 Minuten leicht köcheln lassen.
Etwas vom Hühnerfleisch aus der Suppe nehmen und beiseite stellen. Den Rest mit dem Pürierstab pürieren und eventuell nochmals -je nach Geschmack- mit Salz, Pfeffer oder Knobisalz nachwürzen. Das entnommene Fleisch zurück in den Topf geben.
In Teller füllen und mit der Petersilie garnieren

Zitronen-Baiser-Torte

Ergibt 6 Portionen (wg. Eiern, HK und Stärke)

6 Eier + 2 Eiweiß
1 EL Frischkäse
1 EL HK
4 EL WK
500 ml Wasser
Schale und Saft von 1/2 Zitrone
40 g Maisstärke
3,5 EL Süßstoff für den Guß
3.5 EL Süßstoff für die Baisers

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Baiser:
HK und WK mit 2 Eiern und Frischkäse verrühren.
Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen und die Mischung dünn ausstreichen. 5 min backen und abkühlen lassen.
Temperatur auf 180 Grad senken.

Wasser kochen.

4 Eier, Süßstoff, Stärke, Zitronensaft und -schale aufschlagen bis es weiß-cremig ist (wird ganz dick). Kochendes Wasser unter Rühren zugeben und in einem Topf (besser ist hier sicher ein Wasserbad oder eine Bain Marie) unter Rühren erwärmen (das Ganze wird dann noch dicker, ein ganz ähnliches Rezept habe ich für Lemon Curd, das ist ein englischer Brotaufstrich).
Das Ganze bekommt dann eine Konsistenz wie Pudding.

Auf den ausgekühlten Boden geben und 20 min bei 180 Grad backen.

Eiweiß mit etwas Salz und den 3,5 EL Süßstoff aufschlagen bis es richtig steif ist.
Den Kuchen nach 20 min aus dem Ofen holen und die Baisermasse oben drauf verteilen, 5 min backen bis die Spitzen leicht braun werden.

Superschneller Kokosflan

Kokosflan (superblitzschnell)

1 Ei
150 ml Kondensmilch (0,2% – gibts bei Handelshof und Netto)
Kokosaroma
Süßstoff

Alles gut verrühren, in ein Glas geben (Achtung: mind. 1 cm oben Platz lassen, kocht über)
4 min in die Mikrowelle
sofort in kaltes Wasser stellen (ich hab ein Weck-Glas genommen, das kann das ab)
Nach ca. 10 min ist es kalt….
mit etwas Kakao bestreuseln – schmeckt total lecker!!!!

Nachdem ich eine ganze Stiege von dem Zeug gekauft habe, haben meine Kinder das Experimentieren angefangen.
Ihre Lieblingsvarianten waren

Mandelaroma und unten rein etwas Rhabarbermus (ich kauf den Rhabarber TK, koche Mus und verwende den an PV-Tagen.. obwohl man den lt. der englischen Seite in kleinen Mengen sogar an PP-Tagen dürfte……)

Marzipanaroma und oben drauf geröstete Mandeln (leider dann nur für Nicht-Dukaner – aber ich hab die Mandeln einfach nicht gegessen)

Endlich mal ein Dessert ohne Quark oder Joghurt… kann das Zeug nach knapp 3 Wochen schon nicht mehr sehen/äääähh essen

Seidentofu-Nachspeise

1 Packung Seidentofu
1 Ei (in der veganen Variante weglassen, dafür einfach 1 gestr. EL Guarkernmehl mit dem Sojajoghurt verrühren und etwas länger kalt stellen)
4 TL Maisstärke
1 TL Vanille gemahlen (gibts im Bioladen, zuckerfrei)
2 EL Joghurt 0,1%
3 EL Canderell
nach Geschmack 1 Hand voll Goji-Beeren

Eiweiß steifschlagen
Restlichen Zutaten zusammenrühren, so dass es keine sichtbaren Klumpen mehr gibt
Eiweiß unterheben

In 8 Vertiefungen einer ausgesprühten Muffinform schütten (ca. 2/3 hoch)

Bei 175 Grad ca. 25-30 min Backen (wird oben dunkler und sichtbar fest)

abkühlen lassen und genießen
Ist eine Mischung aus Käsekuchen und Vanillepudding… für meine Kinder gabs einfach eine Himbeersauce aus dem Garten dazu

1 Packung Seidentofu
1 Ei
4 TL Maisstärke
1 TL Vanille gemahlen (gibts im Bioladen, zuckerfrei)
2 EL Joghurt 0,1%
3 EL Canderell
nach Geschmack 1 Hand voll Goji-Beeren

Eiweiß steifschlagen
Restlichen Zutaten zusammenrühren, so dass es keine sichtbaren Klumpen mehr gibt
Eiweiß unterheben

In 8 Vertiefungen einer ausgesprühten Muffinform schütten (ca. 2/3 hoch)

Bei 175 Grad ca. 25-30 min Backen (wird oben dunkler und sichtbar fest)

abkühlen lassen und genießen
Ist eine Mischung aus Käsekuchen und Vanillepudding… für meine Kinder gabs einfach eine Himbeersauce aus dem Garten dazu

Brot Chips

Mein Brotchips-Rezept

1 Paeckchen Trockenhefe
1 Tasse Wasser, warm
1/2 TL Zucker

ansetzen und ca. 15 min warm stellen bis das Ganze Blasen wirft (die Hefe beginnt zu arbeiten)
Jetzt ab in die Küchenmaschine (Knethaken) und ganz schnell

2 Tassen Weizen Glutenmehl
3 EL Olivenoel
1 Ei (in einer veganen Variante einfach durch 1 EL Olivenöl ersetzen)
1 TL Salz
1 EL Haferkleie, grob
Würzen: meine Lieblingsmischung (ich bin eher fürs herzhafte)
– Brotgewürz
– 1 TL frisch gemahlener Kümmel
– 2 EL Schinkenwürfel 2%
– frischer schwarzer Pfeffer
ca. 1 min durchmischen (ggf. etwas Wasser nachschütten, hängt von Eurer Tassengröße ab)

Den Teig in Mini-Rührkuchenformen füllen (ich hab so ein Teil ähnlich wie ein Muffinblech, die lege ich mit Backpapier aus) oder einfach eine normale KAstenform mit Backpapier auslegen.
bei 180 Grad ca. 35 min (für Miniformen) bzw 45 min für Kastenform backen, rausnehmen und kurz stehen lassen. Dann mit einem scharfen Messer oder einer Brotschneidemaschine ganz dünne Scheiben abschneiden, und die nochmal für 10-15 min in den Backofen legen. Die sehen dann nicht nur aus wie Brotchips, die schmecken auch so…
Ess ich aktuell abends öfter mal mit Kräuterquark (wenn alle anderen lecker Chips futtern – ist für mich nach wie vor Quälerei)
Da Glutenmehl ca. 7% KH enthält, und in 2 Tassen Glutenmehl ca. 200 g enthalten sind, kommt das gesamte Brot auf 14 g KH.
Ich verteile es auf 8 x 2 Scheiben, d.h. am Tag 1,75 g KH……

Mein Brotchips-Rezept

1 Paeckchen Trockenhefe
1 Tasse Wasser, warm
1/2 TL Zucker

ansetzen und ca. 15 min warm stellen bis das Ganze Blasen wirft (die Hefe beginnt zu arbeiten)
Jetzt ab in die Küchenmaschine (Knethaken) und ganz schnell

2 Tassen Weizen Glutenmehl
3 EL Olivenoel
1 Ei
1 TL Salz
1 EL Haferkleie, grob
Würzen: meine Lieblingsmischung (ich bin eher fürs herzhafte)
– Brotgewürz
– 1 TL frisch gemahlener Kümmel
– 2 EL Schinkenwürfel 2%
– frischer schwarzer Pfeffer
ca. 1 min durchmischen (ggf. etwas Wasser nachschütten, hängt von Eurer Tassengröße ab)

Den Teig in Mini-Rührkuchenformen füllen (ich hab so ein Teil ähnlich wie ein Muffinblech, die lege ich mit Backpapier aus) oder einfach eine normale KAstenform mit Backpapier auslegen.
bei 180 Grad ca. 35 min (für Miniformen) bzw 45 min für Kastenform backen, rausnehmen und kurz stehen lassen. Dann mit einem scharfen Messer oder einer Brotschneidemaschine ganz dünne Scheiben abschneiden, und die nochmal für 10-15 min in den Backofen legen. Die sehen dann nicht nur aus wie Brotchips, die schmecken auch so…
Ess ich aktuell abends öfter mal mit Kräuterquark (wenn alle anderen lecker Chips futtern – ist für mich nach wie vor Quälerei)
Da Glutenmehl ca. 7% KH enthält, und in 2 Tassen Glutenmehl ca. 200 g enthalten sind, kommt das gesamte Brot auf 14 g KH.
Ich verteile es auf 8 x 2 Scheiben, d.h. am Tag 1,75 g KH……

Putensülze

Lässt sich super vorbereiten und mitnehmen…..

1 kg Putenbrust
6 Tassen Wasser
2 EL Hühnerbrühepulver (hefefrei, am besten Alnatura)
Salz
2 EL Weißwein oder 1 TL Zitronensaft
Tymian und Salbei, 1 Knoblauchzehe (gepresst), etwas Pfeffer oder Paprika
4 Blatt Gelatine

Pute oder Putenschenkel in grobe Stücke schneiden (Putenschenkel ganz lassen) und in einem großen Topf mit Wasser, Salz und Brühe aufkochen und dann 2,5 h köcheln lassen – das Fleisch wird ganz weich. Fleisch herausnehmen, Wein oder Zitrone zufügen und soweit einkochen, dass ca. 3 Tassen Flüssigkeit übrig bleiben (also um 50% reduzieren).
Fleisch zerkleinern (in wirklich kleine Stückchen), mit den Gewürzen mischen und abschmecken.
Fleisch in eine KAstenform (ich nehme eine Silikonform oder eine Terrinenform) füllen, die kochende Flüssigkeit mit Gelatine verrühren und übers Fleisch geben. Abkühlen und dann über Nacht in den Kühlschrank. Mit einem heißen Messer vorsichtig am Rand entlanggehen -dann kann man die Terrine auf eine Platte stürzen.

Ergibt ca. 6 Portionen.