Ich bin ja kein großer Frühstücker, nehme aber gerne zum Mittagessen Joghurt und Müsli mit. Das lässt sich wunderbar vorbereiten und in kleinen Gläschen im Bürokühlschrank verstauen. Früher habe ich immer glutenfreies und zuckerfreies Müsli gekauft, seitdem ich mich mit der Sirtfood-Diät beschäftige habe ich viele tolle Anregungen für selbstgemachtes Granola gefunden.
Mein Anspruch war, möglichst viele Sirts in einem Granola unterzubringen. Grünkohl fällt hier logischerweise aus (igitt), aber ein paar Dinge habe ich unterbekommen
Buchweizen (ich habe vorgekeimten von Alnatura gekauft) *werbung unbezahlt
Erdbeeren (getrocknet)
Blaubeeren (getrocknet)
Walnüsse
Dunkle Schokolade (drübergeraspelt vor dem Essen)
Granola lässt sich super einfach vorbereiten – man hackt die Zutaten so klein, dass man sie auf einen Löffel bekommt, mischt die harten Zutaten mit etwas Kokosöl oder Ahornsirup und röstet das Ganze an. Hierdurch wird es aromatischer und haltbarer.
Das Granola ist sehr nussig und dank des Buchweizens glutenfrei. Ich habe etwas Ahornsirup dazugegeben da die Walnüsse und die Trockenbeeren nicht sehr süss waren. Wer es weniger süß mag kann das natürlich weglassen.
150gr Beeren getrocknetmit Erdbeeren und Heidelbeeren
2ELKokosöl
2ELAhornsirup
Dunkle Schokolade
Anleitungen
Das Kokosöl schmelzen. Die Walnüsse und die Haselnüsse grob hacken und mit dem Buchweizen mischen. Das Ganze nun mit Kokosöl und Ahornsirup gut mit einem Löffel vermischen.
Den Backofen auf Ober- und Unterhitze bei 160 Grad vorheizen. Die Mischung auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausstreuen und für 15 min backen. Im ausgeschalteten Backofen nochmal 10 min trocknen lassen.
Jetzt kommen die getrockneten Früchte dazu - wenn sie vor dem Backen dazukommen werden sie steinhart.
Zum Servieren das Granola einfach mit Joghurt oder Milch mischen und - wer mag - mit geraspelter dunkler Schokolade bestreuen - fertig!
Wer ab und zu einmal in meinem Blog stöbert weiß, dass ich ein totaler Suppenkasper bin. Im Moment habe ich schon über 30 Suppen Rezepte hier gepostet. Super geht bei mir eigentlich immer, als Vorspeise wenn es zum Hauptgang nur einen Salat gibt oder als Hauptgang wenn ich nicht wirklich viel Zeit hatte zu kochen. Relativ oft benutze ich da bei meinem Kochroboter, Aber einfach nur weil ich dann nicht noch einen extra Pürierstab sauber machen muss. Alle Rezepte kann man natürlich auch mit ganz normalen Kochutensilien kochen.
Diese Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe ist entstanden als ich Rezepte gesucht habe für Süßkartoffel die nichts mit Pommes zu tun haben. Komischerweise ist nämlich nur eine meiner Töchter gerne Süßkartoffel Pommes, die andere finde die total eklig. Die normale Kartoffelsuppe nicht unbedingt in meine Low-Carb Ernährung passt habe ich daher mal ein bisschen für euch getüftelt und mich dabei auch durch das eine oder andere Rezept im Netz inspirieren lassen.
Die Suppe sieht sehr unscheinbar aus, und ist dazu auch noch super schnell vorbereitet. Trotzdem ist sie ein absolutes Überraschungspaket. Die Süßkartoffel gibt die Bindung und eine leichte Süsse, durch die Erdnüsse erhält die Suppe einen schönen Crunch und wenn ihr Kokosmilch verwendet und dazu noch etwas Kurkuma schmeckt das Ganze auch noch asiatisch. für die Angeber Küche serviert ihr die Suppe einfach in einem schönen Glas, und dekoriert mit etwas gerösteten Erdnüssen. Wer ist noch schicker haben möchte gibt zum Beispiel einen kleinen Garnelenspieß oben drauf.
Die Süßkartoffel schälen und grob würfeln. Mit Brühe bedecken (so dass kein Stück Süßkartoffel mehr heraus schaut, aber definitiv nicht mehr als ein fingerbreit Wasser über den Gemüse steht). In der Gemüsebrühe weich kochen (ungefähr 30 Minuten).
nehmt etwas von der Gemüsebrühe ab, so könnt ihr die Suppe später bei Bedarf noch weiter verdünnen.
Pürieren und mit dem Kurkuma abschmecken. Wenn ihr gesalzene Erdnüsse verwendet braucht ihr nicht sehr viel zu Salzen, schmeckt aber mit etwas Pfeffer ab.
Jetzt die Kokosmilch und 100 g der Erdnüsse hinzugeben. Noch einmal auf mixen und jetzt noch mal abschmecken.
Geht das ganze jetzt in einen Teller oder ein Glas und dekoriert es mit den restlichen Erdnüssen.
Ich habe euch ja schon über meine ersten Erfahrungen mit der Sirtfood-Diät berichtet. Nach den ersten Wochen mit grünen Säften habe ich wirklich das Gefühl, das es mir gesundheitlich wirklich besser geht besser geht. Ich fühle mich fitter, und bin auch nicht mehr so müde. Wer unter Hashimoto leidet weiß wie wertvoll das ist. Die nächste Stufe in dieser Ernährungsform ist es für mich, mit den Zutaten an Rezepte zu basteln. Eines der Sirts ist ja Buchweizen. Buchweizen in Körnerform esse ich häufig in Gemüsepfannen, das gibt es mittlerweile sogar in der Kombination mit Brokkoli fertig zu kaufen. Da ich in meinem magischen Vorratsraum sogar Buchweizenmehl gefunden habe, habe ich mal mit Brötchen experimentiert.
Die Basis für das Rezept sind die Skyr-Brötchen die ich euch schon mal vorgestellt habe. Die Brötchen sind auf der Basis von Buchweizenmehl und glutenfreien Haferflocken, durch den vielen verwendeten Joghurt sind sie deutlich Kohlenhydrat ärmer als normale Brötchen. Ihr kennt diese Rezepte ja aus der Wölkchen Bäckerei. Ich habe auch noch etwas Kurkuma hinzugegeben, das ergibt zum einen eine sehr schöne Farbe zum anderen haben wir so noch ein zusätzliches Sirt.
Mischt alle Zutaten mit einem Löffel gut durch, ihr könnt natürlich auf die Küchenmaschine benutzen das braucht ihr aber nicht. Damit der Flohsamen Quellen kann, lasst ihr die ganze Masse jetzt ungefähr 5 Minuten stehen. Ihr merkt schon dass aus dem vorher sehr flüssigen Matsch jetzt einen Teig wird.
Ölt 6 Förmchen einer Muffin-Form gut ein. Wer mag streuselt etwas Haferflocken hinein, das gibt noch mal ein bisschen mehr Biss. Fällt jetzt den Teig in die Förmchen und gibt das ganze für 30 Minuten in den Backofen.
Vor dem Aufschneiden die Brötchen ungefähr 30 Minuten stehen lassen, das fällt zwar schwer aber die Krümeln sonst sehr.
Spätestens seit den Urlaubsbildern von Adele kennen viele Frauen die so genannte Sirtfood Diät. In vielen Frauenzeitschriften gibt es jetzt wieder reißerische Beiträge mit: „drei Kilo in fünf Tagen„ , „abnehmen mit Rotwein und Schokolade„ oder „verlängere dein Leben durch richtiges Essen“.
Wie funktioniert diese Diät?
Zu aller erst ist es eine Low-Carb Diät. Die Abnahme erfolgt durch eine kontrollierte Kalorienzunahme mit bestimmten Lebensmitteln, zu Beginn der Diät gibt es ein paar Fastentage mit Hilfe von grüne Smoothies beziehungsweise Säften. diese Lebensmittel sollen die so genannte Sirtuine anregen. Hierbei handelt es sich um in den neunziger Jahren entdeckte Gene, die für die Lebensdauer von Zellen zuständig sein sollen. Es gibt noch nicht sehr viele Forschungsergebnisse hierzu, versuche an Mäusen haben aber gezeigt dass durch das füttern von Lebensmitteln, die Sirtuine besonders anregen, sowohl der Fettstoffwechsel angeregt als auch die Lebensdauer dieser Mäuse verlängert wurde. Mäuse sind kleine Menschen, warum funktioniert diese Diät also?
Die Sirtuin-fördernden Lebensmittel
bei dieser Diätform geht es darum, jeden Tag ein paar der Situierung aktivierenden Lebensmittel in den Ernährungsplan einzubauen. Das bedeutet entweder, dass diese Lebensmittel in einem Saft oder Smoothie versteckt sind oder natürlich in einem normalen Gericht. Die Lebensmittel sind dabei nicht wirklich exotisch, wer sich schon länger mit Kohlenhydrat arme Ernährung beschäftigt oder auf seine Glutenzufuhr achtet kennt sie alle. im Gegensatz zu Dukan, bei der es eine Liste mit 100 Lebensmittel gibt die man verzehren darf, dürfen bei dieser Ernährung alle kohlenhydratarmen beziehungsweise kalorienarmen Lebensmittel verzehrt werden, und diese Lebensmittel sollen zusätzlich in den Ernährungsplan eingebaut werden:
Kurkuma
Blaubeeren
Grünkohl
Walnüsse
Dunkle Schokolade (mindestens 85 Prozent Kakaoanteil)
Buchweizen
Soja
Petersilie
Natives Olivenöl
Grüntee
Chicorée
Kaffee
Kapern
Datteln
Erdbeeren
Rotwein
Zwiebeln
Chillies
Rucola
Besonders wichtig sind bei dieser Diät die schon eben erwähnten Säfte. Auch das ist nicht neu, erinnert euch an die Bilder von berühmten Models die mit Bechern voller gequirlter Frosch abgelichtet wurden.
Sirtfood-Juice:
zwei große Hände Grünkohl
eine große Handvoll Rucola
eine sehr kleine Hand glatter Petersilie
eine sehr kleine Hand Liebstöckel Blätter
zwei bis drei Stangen Stangensellerie, mitsamt der Blätter
1/2 kleiner grüner Apfel – z.B. Granny Smith
Saft einer halben Zitrone
1/2 Teelöffel Matcha Pulver
Grünkohl, Rucola, Petersilie und Liebstöckel mischen und in den Entsafter geben (ca. 50 ml Saft). Danach den Apfel und die Selleriestangenentsaften und den Saft einer halben Zitrone hinzufügen. Das ergibt jetzt circa 250 ml Saft. In diesem Saft wird nun das Matcha Pulver aufgelöst und dann weg mit dem Zeug. In der Phase eins trinkt man täglich fünf dieser Säfte beziehungsweise ähnlicher Smoothie Rezepte, in der Phase zwei gibt es dann am Tag noch zwei Säfte beziehungsweise Smoothies zusätzlich zum Essen oder anstatt des Frühstücks. Ihr braucht hier wirklich einen Entsafter, ein normaler Mixer funktioniert hier leider nicht weil sonst tatsächlich ein pampiger grüner Brei entsteht den selbst ich nicht runter bekomme. Wir keinen Entsafter hat oder keinen kaufen will kann sich das Leben aber auch leichter machen und auch verschiedene grüne Smoothies zurückgreifen in den Grünkohl vorkommt. Ich werde euch hier demnächst mal ein paar gute Rezepte verlinken.
Die Kalorienzufuhr wird klar auf knapp 1500 Kcal (Phase zwei) begrenzt
Im Gegensatz zu der durch Kate Middelton berühmt gewordenen Dukan-Diät werden bei der Sirtfood Diät Kalorien gezählt. Die Details ich hier bei zwei Teile auf: in der Aktivierungsphase (drei Tage) wird die Kalorienzufuhr auf knapp 1000 Kilo Kalorien begrenzt. Man darf hier bei ungefähr fünf grüne Säfte oder Smoothies und eine Mahlzeit nach den Regeln der Diät zu sich nehmen. In der zweiten Phase, die so lange dauert bis das Zielgewicht erreicht ist, werden dann ungefähr 1500 kcal verzehrt.
Sirtfood ist Low Carb und glutenfrei
in der Sirtfood-Diät ist Buchweizen erlaubt. Er wird entweder ähnlich wie Reis als Sättigungsbeilage oder als knuspriges Topping auf Salaten verwendet. Buchweizen ist von Haus aus glutenfreien reich an Mineralien, ich kaufe heute schon regelmäßig Buchweizen-Knäckebrot wenn ich weiß ich bin länger unterwegs und brauche ein Pausenbrot. Die übrigen Rezepte kennt jeder, der sich mit Low Carb beschäftigt. Ein Protein, wie zum Beispiel Fisch oder mageres Fleisch, wird mit Gemüse kombiniert. Hierbei gilt es nun die oben aufgelisteten Lebensmittel in die Rezepte zu integrieren. Auch das ist nicht neu, ein paar mögliche wenn auch schon alte Rezepte von mir seht ihr hier unten.
Ich habe mir auf Amazon ein entsprechendes Sirtfood-Kochbuch gekauft (gab es für den Kindel für knapp fünf Euro) und lese mich jetzt mal in die Rezepte ein. Ein paar der Rezepte sehen wirklich lecker aus, ich werde sie euch einfach in Zukunft hier unter einer neuen Kategorie markieren. Falls jemand sich mit dieser Ernährungsform schon auseinandergesetzt hat freue ich mich auf Austausch.
Manchmal muss ein Dessert etwas üppiger sein, und schokoladiger und auch optisch etwas Besonderes. Nicht mal unbedingt für Besuch – ab und zu will man einfach etwas aufwändigeres auf den Teller bringen. Mein aktueller Liebling sind Desserts in Halbkugelform.
Diese Halbkugeln bestehen aus einem Boden und einer Füllung mit einer Schokoladenhaut. In der Kugel kann man alles verstecken: Obst, Eis oder eben auch Mousse au Chocolate. All dieser Komponenten lassen sich Low Carb zubereiten.
Meine Kuppel besteht aus einem Schokobiskuit, der zwischen 2 Schichten etwas Aprikosenmarmelade versteckt. Oben auf sitzt eine Halbkugel aus Mousse au Chocolate, alles fixiert mit einer Schokohülle. Klingt nach 3 h in der Küche, geht aber eigentlich recht schnell.
Zuerst bereitet ihr einen mehlfreien Schokobiskuit zu. Danach die Schokomousse, die in den Halbkugelformen kühlt. Montiert wird dann, indem Ihr den Teig ausstecht, 2 Kreise mit zuckerfreier Marmelade zusammenklebt, eine Halbkugel Mousse draufsetzt und das alles wieder mit Schokolade übergießt….
Dazu passt etwas säuerliches Obst, z.B. Frische Himbeeren oder auch ein Sorbet.
Wenn ich soviel Eiweiß benötige, verwende ich übrigens Eiweiß aus der Flasche. 1 Eiweiß sind ca. 30 gr.. und ihr müsst die Katzen nicht mit soviel Eigelb füttern
Für den Biskuit schlagt ihr erst das Eiweiß mit dem Xylit auf. Die Schokolade schmilzt in der Zwischenzeit mit der Butter. Wenn diese Mischung etwas abgekühlt ist vermischt ihr die Schokolade mit dem Eiweiß.
Zum Schluss rührt ihr noch die Eigelbe darunter und gibt das ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Der Biskuit backt im vorgeheizten Backofen bei 180° circa 10 Minuten. Stürzt ihn sofort nach dem Backen auf ein Handtuch und zieht das Papier ab.
Stürzt ihn sofort nach dem backen auf ein Handtuch und zieht das Papier ab.
Für die Schokomousse schlagt ihr das Eiweiß auf. Die Schokolade schmelzen und auf Handtemperatur abkühlen lassen. Beides vorsichtig miteinander vermischen.
Die Schokolade schmelzen und auf Handtemperatur abkühlen lassen. Beides vorsichtig miteinander vermischen.
Ihr benötigt für das Rezept eine Silikonform mit HalbKugeln, meine hat sechs Schalen. Verteilt die Schokomousse auf die sechs Formen und stellt das ganze für ungefähr 2 Stunden kalt (sonst könnt ihr es nicht stürzen).
Jetzt kommen wir zum Zusammenbau: sucht euch ein Glas dessen Durchmesser zu eurem Siliconformen passt. Stecht zwölf Kreise aus Und klebt jeweils zwei Kreise mit etwas Marmelade zusammen.
Löst nun das Mousse aus dem Siliconformen und setzt hier eine Halbkugel auf euren Teig. Das Ganze wird nun mit Kuvertüre übergossen und somit fixiert.
Wenn ihr eine knusprige Hülle haben möchtet, nicht einfach ein paar sehr fein gehackte Haselnüsse in die Schokolade. Ich mag es wenn verschiedene Texturen zusammen kommen, und der Knusper ist ein guter Kontrast zur sehr weichen Füllung.
Nach der ganzen Völlerei über Weihnachten freue ich mich wieder auf ganz normales und halbwegs gesundes Essen. Dazu gehört auch ab und an ein Brot – das ist für mich eine gute Lösung für unterwegs und passt in meinem Intervallfastenplan auch gut als Mittagessen.
Was macht ein gutes Brot aus? Für mich muss ein Brot nach Brot schmecken (meine Familie würde mir da vehement widersprechen) und ich muss etwas zwischen den Zähnen haben. Ich habe leider noch kein wirklich gutes glutenfreies Bauernbrot gefunden, so eines mit einer wirklich knackigen Kruste (seufz) also esse ich Brot mit vielen Kernen.
Dieses Wunderbrod stammt aus Skandinavien (daher müsste ich eigentlich einen Strich durch das O ziehen) und besteht nur aus Körnern. Hinein kommen Haferflocken und andere Sämereien, gebunden wird das Brot mit Flohsamen und Chia… also alles was wir Hipster-Bäcker doch eh tonnenweise zu Hause haben, oder???
Es hält sich mindestens 4 Tage und Ihr habt die Wahl ob Ihr ein normales Brot backen wollt oder Knäckebrot fabrizieren wollt. Für das normale Brot verwendet ihr einfach eine Kastenform – für Knäckebrot streicht Ihr den Teig nach dem Einweichen auf einem mit Backpapier belegten Backblech aus und schneidet es direkt nach dem Backen in Quadrate. Dieses Brot ist dünner und wird dadurch noch knuspriger, für mich z.B. perfekt für Sandwiches mit viel Salat. Mangels Gluten bricht es allerdings schnell, also solltet Ihr nicht über der frisch gebügelten weißen Bluse essen.
3TLÖlwer das Brot herzhaft belegt kann Olivenöl nehmen, sonst eignet sich Kokosöl sehr gut
350mllauwarmes Wasser
Anleitungen
Ich backe das Brot in einer beschichteten Kastenform mit ca 20 cm Länge. Man kann das Brot auch als Knäckebrot auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech backen.
Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben, Kokosöl/ Agavensirup zusammen mit dem Wasser aufwärmen
Alles Mischen und verrühren, dann abgedeckt und kühl (Keller reicht) 3 h ziehen lassen. Ihr könnt den Teig auch abends vorbereiten und morgens frisch backen
Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
45 min backen - das Brot ist gar wenn es sich beim Klopfen hohl anhört. Jeder Ofen ist anders, daher prüft das bitte bei euch.
Auf einen Gitterrost kippen und mindestens 3 h abkühlen lassen - sonst habt Ihr beim Schneiden nur Brösel
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