Kategorie: Allgemein

Le Volume de Chanel – oder warum meine Augen plötzlich Fliegenbeine haben

Ich habe von Haus aus eher kurze Wimpern, daher freue ich mich immer über Volumen-Mascara oder False-Lash-Effekte. Sowohl in der aktuellen Glamour, als auch in der Petra waren jetzt Proben der neuen Volumen-Mascara von Chanel.
Die Bürste aus Silikon ist recht dünn, aber sehr dicht – damit erwischt man garantiert jede Wimper. Die Mascara selbst hat eine gute Konsistenz – nicht zu dickflüssig. Leider habe ich schon nach der 1. Schicht Fliegenbeine. Schnelles Ausbürsten mit der Wimpernbürste mindert das etwas, nach dem 3. Auftrag ist aber nix mehr zu machen: es sind Fliegenbeine! Das erwarte ich bei so teurer Kosmetik nicht – werde wohl weiter Benefit treu bleiben.

Frühlingstulpen – oder warum man Vasen auch bepflanzen kann

Ich liebe Blumen, leider verblühen gerade Tulpen schnell. Eine schöne Alternative: Vasen einfach bepflanzen!
Unten etwas Rindenmulch oder Moos einfüllen. Die Blumenzwiebeln (ich nehme gerne Mini-Tulpen) in ein großes Glas setzen und mit etwas Seramis auffüllen. So steht beim Gießen kein Wasser in der Vase. Das Glas in die Vase stellen und mit Zweigen oder Moos tarnen – fertig ist die Blumenvase.

Schellack-oder warum mein Esstisch und meine Nägel jetzt glänzen

Schellack kenne ich von Schallplatten und Möbeln. Dass Shellac (so heißt das jetzt modern) auch für Fingernägel modern ist, habe ich zufällig mitbekommen. Da ich seit längerem Probleme mit extrem brüchigen dünnen Nägeln habe, habe ich mir immer Gel-Nägel machen lassen. Das dauert jedesmal über 1 h (ohne Hin- und Rückfahrt) und kostet knapp 40 €.
Shellac scheint mir eine gute Alternative zu sein.
Wie wendet man den Lack an?

  • es gibt verschiedene Hersteller und verschiedene Preissegmente. Ich habe mich für Emmi entschieden, die Lacke kann man bei Amazon bestellen und sie kosten nur ca. 8-10€ je Flasche, also auch nicht wesentlich mehr als meine Lieblingslacke von OPI oder Essie
  • man braucht eigentlich nur eine Nagelfeile, die Lacke und ein UV-Gerät zum aushärten. Die UV-Geräte gibts für wenig Geld bei Ebay oder Amazon zu kaufen
  • die Anwendung ist denkbar einfach: Nägel auf die gewünschte Länge kürzen, mit einem Buffer oder einer feinen Feile leicht anrauhen und einen Unterlack auftragen. Da ich mir einen kombinierten Base/Top-Coat gekauft habe für mich kein Problem
  • 2 min aushärten lassen und dann den Farblack drüber. Da ich es gerne klassisch mag, habe ich mich für die Farbe “Sage” entschieden – ein schönes helles Greige, das meinem Lieblingslack von Essie sehr nahe kommt. Die Farbe habe ich nur 1 x aufgetragen, da mir Farbintensität und Deckkraft so schon gut gefallen haben. Mit 2 Aufträgen wirkt es sicher noch intensiver. Dann wieder aushärten, Top-Coat drüber und dann 4 min komplett aushärten. Anschließend mit einem Cleaner (das ist Alkohol) die klebrige Schwitzschicht abnehmen – fertig.
  • Die ganze Maniküre hat mir nur ca. 30 min gekostet, ich konnte in der Zeit aber noch parallel Zeitung lesen… also sehr entspannt.
  • Der Lack soll ca 14 Tage halten – das warte ich mal ab…. die Entfernung funktioniert mit Aceton einfacher als das Abschleifen bei den Gel-Nägeln…. ich werde berichten!




Essie Sleek Sticks – oder warum ich meine Nägel beklebe

Heute habe ich mich das erste Mal gewagt, Aufkleber für meine Fingernägel zu kaufen. Die Aufkleber sind von Essie, da sollte eigentlich nichts schief gehen! In der Packung befinden sich 18 unterschiedlich großer Aufkleber. Alle in weiß und bedruckt mit einem ganz kurzen Liebesgedicht. Die Anwendung ist extrem einfach: Händewaschen, gut abtrocknen, Aufkleber auf den Nagel aufbringen und den überschüssigen Rand mit der beiliegenden Nagel Feile abfallen. O.k., ich gebe zu ich habe zwei Anläufe gebraucht, bis es gut aus sah. Die Aufkleber sind sehr dünn und ziehen sofort an den Nagel an. Dadurch kommt es aber schnell zu Blasen oder Falten. 😀
Ich trage die Aufkleber nur auf dem Ringfinger, da ich den Allover- Look zu extrem finde. Ich finde aber, dass sich der Aufwand lohnt, und man eine witzige Abwechslung zum normalen Lack hat.

Meet me at sunset – oder warum ich Neon-Koralle sehe

Ich liebe Nagellack! Eine meiner Lieblings Marken ist Essie. Sie überzeugen immer wieder mit frischen Farben und hervorragender Qualität. Meine neueste Errungenschaft: Meet me at sunset. Im Laden sah’s aus wie ein intensives Korallenorange. Schon vor der Tür ist mir aufgefallen, dass der Neon-Anteil in diesem Lack sehr hoch ist. Einmal auf die Nägel aufgetragen, hat sich dieser Eindruck leider sehr bestätigt. Aus dem leichten Neon-Anteil ist ein intensiver Neonlack geworden. Das Korallige ist völlig verschwunden, der Lack ist intensiv orange . Eigentlich gefällt mir ganz gut, doch passt der Lack eindeutig eher an den Strand und auf die leicht gebräunten Füße als in den Winter und an meine blassen Finger. Dieser Lack wird also noch ein paar Monate auf den Einsatz warten müssen – dann aber garantiert der Knaller zu meinen neuen Wildleder-Sandalen von Tod´s.

MAC-Puder – oder warum Matt schöner ist

Guter Gesichtspuder ist Gold wert: zum mattieren von Make-up, zum Abblenden von Rouge use.
Meine Lieblingspuder sind der Kompaktpuder von Bobbie Brown und der lose Puder von MAC. Am liebsten mag ich den Sheer Lose Puder im Farbton 30, ein nicht zu dunkles, leicht gelbliches Beige.
Die MAC-Puder haben alle einen Portionierer im Deckel. MAC beschreibt sie so: Transparent, leicht, ultrafein, auf subtile Weise seidig. Verleiht ein transparentes, mikrofeines Finish. Mattiert, ohne die natürliche Ausstrahlung zu überdecken. Wirkt wie ungeschminkt. Kostet €26.50.
Der Puder ist sehr zart und staubt wenig. Beim einmaligen Auftrag nimmt er nur den Glanz im Gesicht, bei mehrmaligem Auftrag deckt er leicht. Toller Alrounder für jeden Tag.