Kategorie: Low Carb

Zitronen-Involtini


Super zart und nicht trocken – frische Zitronen-Involtini als reines Proteingericht.
Für 2 Personen einfach:
– 2 Putenschnitzel plattieren
– mit jeweils 2 Scheiben Putenbacon und 3 hauchdünnen Scheiben Harzer belegen
– mit einer Klammer schließen und in etwas Öl rundherum anbraten
– mit 200 ml Hühnerbrühe und 100 ml Sojasahne light angießen und 20 min simmern lassen
– mit 3 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

An PP-Tagen lecker pur oder mit einem Eiweißbrötchen – oder an PG-Tagen mit Pastinakenbratkartoffeln oder Blumenkohl-Pürree

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Süße Apfelbrötchen


Überall gibt es Lebkuchen und Kekse, da hab ich Lust auf was Süßes.
Mit etwas Kreativität gibt es leckere Apfelbrötchen.
Für 6 große Brötchen einfach:
– 50 g Eiweißpulver Vanille
– 4 Eigelb
– 250 g Magerquark
– 100 ml Magermilch
– 1 TL gemahlene Vanille
– 50 g Kokosmehl
– 50 g Erdmandelmehl
– 1 TL Bolero Apfel
– Zimt und etwas Ingwer
alles mischen
– 4 Eiweiß steif schlagen mit 2 EL Stevia und vorsichtig unter den Teig heben.
6 Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 180 Grad 20 min backen.
Schmecken pur zum Kaffee oder einer Matcha-Latte, oder zum Frühstück mit etwas Kürbismarmelade

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Rotes Kürbiscurry

Veganer Montag, und noch ein Hokaido im Regal – also gibt
es Thai 🙂 – 1 Hokaido waschen und würfeln – in etwas Öl anbraten

2 TL rote Currypaste dazugeben und anbraten – mit 150 ml
Gemüsebrühe ablöschen und 5 min garen – 250 ml Kokosmilch fettarm
zugeben und nochmal 5-8 min garen. Wichtig ist, dass die
Kürbisstücke noch bissest sind – mit etwas Zimt, Kurkuma, Salz und
Chilli würzen

Glutenfrei, Low Carb, Vegetarisch und Vegan

Weizenwampe: die erlaubten Lebensmittel

Lebensmittel, die man in unbegrenzten Mengen essen darf:
– Gemüse: alle Gemüsesorten, idealerweise natürlich Bio sind erlaubt, das bedeutet Artischockenherzen, Paprika, Kürbis, Sellerie, Auberginen, Pilze, Zwiebeln, Tomaten… alles erlaubt. Kartoffeln und Mais nur in begrenzten Mengen
– Milchprodukte: auch hier ist Bio bevorzugt. Erlaubt sind alle vollfetten Käse wie Cheddar, Feta, Edamer, Ziegenkäse, Gruyere, Ricotta, Parmesan etc.
– Fisch in allen Varianten, genauso wie Meeresfrüchte
– Fleisch und Huhn: ideal ist Fleisch von grasenden Tieren, natürlich am besten aus biologischer Landwirtschaft. Das Fleisch darf nicht geräuchert sein. Gut sind Rindfleisch, Büffel, Elch, Lamm, Kalb, Huhn, Ente, Strauß, Pute. Gegessen werden können auch ungeräucherte Wurst wie z.B. nicht geräucherter Schinken, Chorizo und ungeräucherter Putenschinken. Fleisch sollte nie fritiert werden.
– Ei und Eigelb können gegessen werden
– Fette: gesunde Fette wie Avocado-Öl, Kokosnusöl, Olivenöl extra vergine, Leinöl, Macadamia-Öl, Sesamöl, Walnussöl, Butter (in geringen Mengen), Kakaobutter. Fette sollten nie zu hoch erhitzt werden und nie zum fritieren genutzt werden
– Mandeln, Cashews, Paranüsse, Kokosnuss, Haselnüsse, Makadamias, Erdnüsse, Pistazien und Walnüsse
– Leinsamen, Mohn, Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne
– Nuss- oder Samenbutter (z.B. Mandelbutter, Cashewbutter, Haselnussbutter, Erdnussbutter)
– Mehlalternativen müssen weizenfrei und glutenfrei sein. Maisstärke, Kartoffelstärke, Tapioka und Reisstärke sind nicht erlaubt (zu viele Kohlenhydrate). Geeignet sind Nussmeele, gemahlene Leinsamen und gemahlene Kerne (z.B. Sonnenblumenkerne)
– viel Wasser trinken wenn man Leinsamen verwendet (die führen sonst zu Verstopfung)
– alle Kräuter wie Anis, Basilikum, Minze, Oregano etc.
– Alle Gewürze sind erlaubt – auch Salz und Pfeffer, Senf und Wasabi
– Süßstoffe: Stevia, Erythritol (Xucker), Xylit, Splenda sind erlaubt
– Wasser, Tee, Kräutertee
– Milchalternativen wie ungesüßte Mandelmilch oder ungesüßte Kokosmilch, Kokosnusswasser, Kaffee, Zuckerfreie Getränke
– Kochhilfen/Zutaten wie Glutenfreie Sojasauce, Tamarinde, Tapenade, Essig sind auch erlaubt
– Backen: Backpulver, Kakao, zuckerfreie Schokolade, Guarkernmehl, zuckerfreie Sirups sind erlaubt
– Eingelegtes Gemüse, Mixed Pickles, Oliven, Sauerkraut
– Zitronen und Limetten
– Brühen (glutenfrei), Brühwürfel, Currypaste, Shiritaki-Nudeln, Tomatenmark, Tomatensaft sind erlaubt

Lebensmittel, die man nur in begrenzten Mengen essen darf:
– Milchprodukte (ausser dem erlaubten fetten Käse): Sahne, Milch, Schmand, Joghurt, Buttermilch. Milchprodukte sollten möglichst wenig verarbeitet sein (entrahmt, entfettet etc.) – je natürlicher desto besser
– Obst: wenn, dann sollte es Bioqualität haben. Beeren sind in Ordnung, anderes Obst auf ein Nötiges reduzieren (auch Äpfel)
– Fruchtsäfte: wenn überhaupt, dann nur 100% Saft trinken und nicht mehr als 150 ml am Tag
– Getrocknetes Obst (nur in kleinen Mengen zum kochen erlaubt)
– Körner wie Amaranth, Buchweizen, Kleie, Quinoa, Wilder Reis sind zwar Glutenarm, aber KH-reich und sollten max mit 1/2 Tasse am Tag gegessen werden
– Mais, Reis sollten gar nicht oder nur in geringen Mengen gegessen werden
– Linsen und Bohnen: hier max 1/2 Tasse essen
– Erdnüsse sollten nie roh gegessen werden, man soll sie entweder gekocht oder trocken geröstet zu sich nehmen
– Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh, Miso etc. nur in geringen Mengen essen
– Stärkehaltige Gemüse wie Mais oder Kartoffeln nur in geringen Mengen essen
– Getränke: weizenfreie Alkohole wie Wein (max 2 Gläser), Cocktails (2) oder Bier (1 Glas)
– außerdem: Bitterschokolade

Lebensmittel, die man während der Weizenwampe-Kur nicht essen darf:
– GLuten (Glutenmehl, Einkorn, Kamut, Gerste, Weizen etc.)
– Glutenhaltige Lebensmittel (Brot, Pasta, Nudeln, Kekse, Kuchen, Frühstücksflocken etc.)
– Glutenhaltige Getränke (Malzhaltiger Tee, Bier, Aromatisierte Kaffeesorten, Whiskey)
– Frühstücksflocken/Cornflakes
– Käse mit Blauschimmelkulturen (Gorgonzola, Hüttenkäse, Roquefort, Stilton)
– Künstliche Zusätze: Farbstoffe, Dickmittel, Stabilisierer
– Energieriegel, Proteinpulver
– Fast Food
– Fleisch: in Dosen oder Büchsen eingemachtes Fleisch, vorgegartes Fleisch oder Huhn, Frikadellen (hier ist meist Brot enthalten), Hot Dogs
– Fertige Soßen oder Salatdressings (enthalten meist Verdickungsmittel)
– Gewürze: Currypulver, Tacco-Gewürz
– Snacks: Schokoriegel, Kaugummi, Maischips, Jelly Beans, Eis, Kekse, Lakritze, Nussriegel, Kartoffelchips
– fertige Brühen, Bouillon, Dosen- und Tütensuppen
– Soja- bzw. vegetarische Produkte: Veggie Burger, vegetarisches Fleisch, Sojawurst
– Süßmitttel: Zucker, Maltrodexin
– Mehle: alle Weizenmehle, Maismehl, Maisstärke, Tapioka oder Reismehl sowie alle Backmischungen
– ungesunde Öle: Sonnenblumen und Traubenkernöl, Margarine
– alle Öle die über 230 Grad erhitzt wurden
– stark verarbeitete Lebensmittel wie Pepperoni, Salami, Brühwürste da sie zuviel Nitrate enthalten
– Glutenfreie Lebensmittel, denn sie enthalten meist Maisstärke, Reisstärke, Kartoffelstärke oder Tapioka
– Trockenfrüchte
– zuckerhaltige Süßigkeiten
– Cola, Fanta und andere Softdrinks
– Marmeladen
– in Kunststoff verpackte Lebensmittel

Sonntagsfrühstück: Karottenbrot und pochierte Eier

Es lohnt sich, das Karottenbrot einzufrieren. So hat man
ein schnelles Frühstück. Hier das Rezept vom Karottenbrot.
Pochierte

Eier: – 2 kleine Schüsseln mit je 1 TL Essig füllen und
Eier hineinschlagen – in einem mittelgroßen Topf Wasser mit Salz
zum kochen bringen – eine kleine Suppenkelle ins kochende Wasser
tauchen, leicht aus Wasser heben und Ei reingeben – vorsichtig
absenken und 4 min Dimmern lassen