Eier und Low Carb gehört einfach zusammen – sei es pur, als Backzutat oder Omelette. Am Liebsten mag ich Omelette mit Avocado – hier eines meiner Lieblingsrezepte:
– 2 Eier mit etwas Salz gut verquirlen
– Öl in einer Pfanne erhitzen und ein dünnes Omelette braten
– halbieren und Schichten: Halbes Omelette, 1/4 Avocado in Scheiben geschnitten, 1 Scheibe gekochten Schinken und 1 TL Mayo – wieder Ei usw
Entweder pur als leichte Mahlzeit oder mit Salat als Hauptgericht
Gestern hatte meine Tochter ihren 12.Geburtstag, und hat sich Heißen Stein gewünscht. Das ist natürlich das perfekte Low Carb Essen: Rinder- und Schweinefilet vorher mit Sojasoße und Sesamöl mariniert, die Hühnerbrust mit Ingwer und Sesamöl und die Krabben mit Knoblauch. Begleitet von Feldsalat und selbstgemachter Mayo einfach perfekt.
Heute dann „Resteverwertung“: eine Jägerpfanne
Für 4 Portionen:
2 Zwiebeln würfeln und anbraten
mit einer Hand voll Speckwürfeln anbraten
1-2 Knoblauchzehen kleinhacken und mit anbraten
600 g Fleisch in dünnen Scheiben zugeben und durchbraten
150 g Pilze halbieren und mit anbraten
Bei der Soße kommt es jetzt darauf an, welche Low Carb-Version ihr lebt
Dukaner füllen mit 5 EL Frischkäse und etwas Brühe auf
LCHF’ler nehmen Sahne
Hashimotos nehmen Brühe und Sojasahne
Fertig ist die herzhafte Jägerpfanne. Dazu genießen aber alle Shiratakis
Sachertorte ist einer meiner Lieblingskuchen – schon immer gewesen. Dabei bin ich eigentlich gar kein riesiger Schokoladenfan. Eine Tafel kann in meinem Schrank schon mal 4 Monate rumliegen – und wird dann weggeworfen. Bei Sachertorte ist das was anderes. Leider habe ich bisher kein Rezept gefunden, dass Low Carb ist und an Sachertorte herankommt – bis heute!
Die Zubereitung klingt etwas unkonventionell – ist aber sehr einfach und schnell gemacht.
Für eine Sachertorte in einer 20er-Springform braucht Ihr:
Bounty ist ein extrem leckerer Snack – leider ist in einem Bounty sehr viel Zucker……
Auf verschiedenen Ketoforen gibt es Low Carb-Varianten, die mir aber bisher immer zu aufwändig waren. Dann bin ich bei Instagram über den Blog http://abnehmendurchlowcarb.blogspot.de/ gestolpert. Auf Instagram war ich von den Fotos bisher begeistert, sah alles lecker aus, aber die Bountys musste ich unbedingt nachmachen.
Ich habe das Rezept etwas abgewandelt um es noch besser an meinen Geschmack anzupassen.
Für 14 Bounty in der Größe des Originals braucht Ihr
200 g Kokosraspeln
200 g Kokosmilch (ich habe mich für eine Low Fat-Variante entschieden)
1 EL Eiweißpulver in Buttermilch-Zitrone
1 EL Eiweißpulver in Kokos
1 EL Xylit
1 TL geriebene Zitronenschale (für die Frische)
Alles gut mit einem Löffel vermischen und mit der Hand zu länglichen Würstchen formen. 1 h kalt stellen (also raus auf den Balkon)
Bounty LCHF
Die Würstchen werden richtig fest.
Jetzt 100 g Zartbitter-Kuvertüre und 50 g 99%-Schoki mit 1 EL Kokosfett schmelzen. Durch das Kokosfett wird die 99% Schokolade etwas flüssiger und der Guß lässt sich leichter verarbeiten und glänzt auch schöner.
Die Bountys in der Schokolade wenden, gut abtropfen lassen und nochmal für 1 h in den Kühlschrank bzw. auf den Balkon.
Die Dinger schmecken wirklich fast wie das Original. Sie sind nicht ganz so saftig, dafür aber viel Kokos-iger….
Ein toller Snack für Zwischendurch…
Bounty LCHF
Was ist Eure Lieblings- LCHF-Süßigkeit? Ich bin neugierig… Eure Kalinka
Samstags ist bei uns immer Aufräumtag. Heute habe ich mir einmal meine Bücherregale vorgenommen, und da ich leidenschaftlich gerne Kochbücher lese (und natürlich immer welche kaufe), habe ich auch meine Kochbuchregale durchgeräumt. Dabei bin ich auf ein kleines Büchlein gestoßen, dass ich fast vergessen habe: das Gugl-Backbuch.
Vor ca. 2 Jahren habe ich extrem viele Gugl gebacken, und mir auch die entsprechenden Backformen dazu gekauft. Da mir große Kuchen oft austrocken oder schimmeln, sind so kleine Gugl nicht nur schnell gemacht, sondern auch der perfekte süße Bissen nach dem Essen oder zum Kaffee.
Nach ein paar Versuchen habe ich nun eine Mehlmischung gefunden, die Low Carb und lecker ist. Die Gugl bleiben saftig und lecker…
Wer es nachbacken möchte… für 36 Rotwein-Gugl braucht Ihr:
100 g Xylit
120 g Butter (geschmolzen)
2 Eier zimmerwarm
70 g Backschokolade mit mind. 80% Kakaoanteil
50 g Rotwein (kräftig)
1 TL Zimt
60 g Mandelmehl
60 g Erdmandelflocken
60 g Leinsamenmehl
2 TL Kakaopulver
Butter für die Formen
Zubereitung:
Butter schmelzen und mit dem Xylit schaumig aufrühren
Nacheinander langsam die Eier zufügen und weiter schaumig aufschlagen
Die Schokolade mit dem Rotwein in der Mikrowelle auf mittlerer Einstellung schmelzen, abkühlen lassen und löffelweise zum Teig zugeben
Mehl mischen und mit dem Zimt und dem Kakao löffelweise zugeben. Wer keine Mehlmischungen machen möchte kann entweder Mandelmehl pur verwenden oder Mandelmehl mit Leinsamenmehl mischen.
Die Formen leicht einbuttern und mit etwas Mandelmehl ausstauben
Teig mit einem Teelöffel einfüllen
Formen dann mehrmals aus ca. 30 cm auf den Boden knallen lassen, so setzt sich der Teig nach unten und Ihr habt keine Luftblasen
Bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen mit Umluft 11 min backen
Entweder pur genießen oder mit einem Schokoguss verzieren (Schokolade mit Kakaobutter schmelzen)
Mini-Rotweingugl Low Carb
Was ist Euer Lieblings-Gugl-Rezept? Ich bin neugierig, Eure Kalinka
Gestern habe ich ja eines meiner Lieblingsgerichte vorgestellt – Roastbeef mit Senfkruste gegart mit der Niedertemperaturmethode.
Wie geschrieben habe ich es gestern schon zubereitet, weil ich heute wenig Zeit zum Kochen habe – und wenn es abends schnell gehen muss bereite ich Essen gerne vor.
Heute abend also für die Familie schnell ein paar Bratkartoffeln, und für mich Pastinakenspiralen gezaubert.
Roastbeef mit Pastinakenspiralen
Über spiralisiertes Gemüse habe ich ja schon häufiger geschrieben, und für Pastinaken ist das Spiralisieren perfekt. Warum? Pastinaken sind von Natur aus sehr hart. In Stücke geschnitten oder als Bratkartoffelscheiben muss man sie vorkochen, denn sie verbrennen bevor sie gar sind.
Wenn man sie durch den Spirali jagt kann man sie in etwas Olivenöl gemischt mit Albaöl schön langsam unter gelegentlichem Wenden erst 10 min garen, dann mit voller Hitze 2 min anrösten – und erhält knusprige und gare „Bratkartoffeln“.
Die Stückchen, die Ihr auf dem Foto seht, sind die Mittelteile die beim Spiralisieren übrig bleiben. Meine Pastinaken waren so schlank, dass ich verhungert wäre wenn ich nur die Spiralen zum Abendbrot bekommen habe.
Perfekt abgerundet wurde das Gericht durch ein bisschen selbstgemachte Remouladensoße!
Wenn Ihr abgefahrene Spiral-Rezepte sucht – besucht unbedingt mal http://www.inspiralized.com – da gibt es weitere tolle Rezepte mit Pastinake
Was esst Ihr am liebsten zu kaltem Roastbeef? Ich bin neugierig… Eure Kalinka
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