Kennt Ihr das? Eigentlich will man ja morgens ein gesundes Essen fürs Büro vorbereiten. Wenn um 6.00 Uhr mein Wecker klingelt ist mir das aber oft sch**egal, dann packe ich irgendwas aus dem Kühlschrank. Vor allem mein Vorsatz, den Tag mit einem gesunden Green Smoothie zu beginnen scheitert oft daran, dass
ich kein passendes Gemüse da habe
ich keine passende Mischung finde
ich einfach keinen Bock auf 15 min waschen, schneiden, föhnen..äh mixen habe
Smoothies vorbereiten
Dabei ist die Lösung ganz einfach und kam mir, als ich vorhin im Garten überraschend festgestellt habe, dass unsere Pfirsiche schon reif sind. Da es dieses Jahr recht viele sind, brauche ich eine Verwendung… und Marmelade isst bei uns im Haus niemand.
Smoothies vorbereiten
Sonntags ist die Gemüsekiste oft noch gut gefüllt, da eines meiner Samstags-Rituale ein Besuch in meinem Lieblingsgemüseladen ist. Also habe ich außer den frischen Pfirsichen noch Gurke, Limetten, Zitronengras und sogar frischen Spinat rumliegen.
Ein Smoothie-Mix ist ganz einfach zubereitet:
überlegt Euch Eure Lieblingsmischung
wascht und schneidet das Obst
packt alles in einen kleinen Zip-Beutel
Sprenkelt Zitronensaft drüber
Holt es am Vorabend aus dem Tiefkühler und legt die Tüte in den Kühlschrank
Morgens einfach in den Mixer, pürrieren und fertig… ganz einfach oder?
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Meine Pfirsich-Mischung besteht aus:
8 cm Gurke (geschnitten)
1,5 Pfirsiche (unsere sind recht klein und fest)
1 Handvoll Spinat
2 cm Zitronengras
Saft von 1/4 Limette
Beim Mixen gebe ich frisch noch 1 EL Leinöl und etwas frische Petersilie hinzu – wenn die Mischung zu dick wird einfach noch etwas Wasser.
Für die nächsten 4 Tage ist also vorgesorgt!
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Für mich eine extreme Arbeitserleichterung, dann kann ich mich voll darauf konzentrieren, welches Kind keine Salami auf dem Schulbrot will……
Was ist Eure Lieblings-Smoothie-Mischung?
p.s. noch 2 Tage läuft die Blogverlosung! Mitmachen lohnt sich!!!!!
Rosi hat mir zur Blogverlosung ein tolles Rezept für Brot mit Flohsamen geschickt.
Das Rezept findet Ihr hier auf der Seite von Yahoo Lifestyle. Sie hat es getestet und ist absolut begeistert. Das will ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Es klingt super – und das Bild spricht für sich.. es sieht einfach traumhaft aus!
Kann ein Brot aus Körnern, Nüssen und Samen ein Leben verändern? Kann es im Vergleich zu anderen Brotsorten einen so viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit haben? In Kanada sorgte das Rezept einer jungen, gefragten Ernährungsberaterin für Aufsehen!
Die junge Kanadierin und Wahl-Kopenhagenerin Sarah Britton ist ganzheitliche Ernährungsberaterin, vegetarische Köchin und Bloggerin. Sie liebt was sie tut und ist von der positiven Wirkung gesunder Ernährung überzeugt. In ihrem Blog „My New Roots“ postet sie regelmäßig leckere und dabei super gesunde Rezepte. Vor allem eines ihrer Rezepte machte jetzt Furore. Sarah Britton nennt es: „The Life-Changing Loaf of Bread“ (dt. „Das Brot, das das Leben verändert“).
Als unsere Kollegen von Yahoo! Kanada das Brotrezept vorstellten, war das Interesse riesig und es gab viele begeisterte, aber auch kritische User-Kommentare. Wir wollen Ihnen deshalb das heiß diskutierte Rezept nicht vorenthalten und sind gespannt, was Sie dazu sagen!
Ernährungsberaterin Sarah Britton ist jedenfalls davon überzeugt, dass Ihnen dieses Brot gut tun wird: „Das `Life-Changing-Bread´ enthält Körner, Nüsse und Samen und ist dadurch reich an lebenswichtigen Proteinen. Es ist vegan und glutenfrei und für die optimale Verdauung werden die Zutaten vor dem Backen eingeweicht“, erklärt sie in ihrem Blog „My New Roots“. Zur absoluten Wunderwaffe in ihrem Brot zählt die gebürtige Kanadierin die Flohsamenschalen. „Flohsamenschalen enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Die löslichen Ballaststoffe beruhigen mit ihrer schleimigen Konsistenz den Verdauungstrakt, während die unlöslichen Ballaststoffe wie ein Besen wirken und den Darm von Giftstoffen reinigen“, bloggt Sarah Britton. „Flohsamen können darüber hinaus den Cholesterinspiegel senken und helfen bei Verdauungsbeschwerden. Und nicht zuletzt bindet Flohsamen die Brotzutaten, so dass Sie für das Rezept kein Mehl verwenden müssen.“
Einfache Zubereitung
Eines ist sicher: Das Brot zu backen, ist ganz leicht! Einfach die Zutaten in eine Kastenform geben, umrühren, einweichen lassen, backen – fertig! Auch die Zutatenliste ist nicht allzu streng: Wenn Sie keine Haselnüsse haben, nehmen Sie einfach Mandeln, wenn Sie Hafer nicht mögen, verwenden Sie Dinkel und statt Ahornsirup können Sie Honig nehmen. „Die Zutaten sollten lediglich ähnliche Inhaltsstoffe haben und das Verhältnis zueinander muss passen“, schreibt Sarah Britton in ihrem Blog.
2 EL Chia-Samen (aus dem Reformhaus oder Internet)
4 EL Flohsamenschalen (Reformhaus/Apotheke/ Internet)
1 TL feinkörniges Meersalz
1 EL Ahornsirup (für eine zuckerfreie Ernährung verwenden Sie eine Prise Stevia)
3 EL Kokosöl (Reformhaus/ Internet)
350 ml Wasser
Vermischen Sie alle trockenen Zutaten in einer Kastenform, alle feuchten Zutaten (Ahornsirup, Kokosöl und Wasser) verrühren Sie in einer separaten Schüssel. Geben Sie die flüssigen Zutaten dann über die trockenen und verrühren Sie alles so lange, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Falls der Teig zu dickflüssig ist, können Sie noch ein bis zwei Teelöffel Wasser unterrühren. Streichen Sie den Brotteig in der Kastenform glatt und lassen Sie ihn nun mindestens zwei Stunden – besser über Nacht – bei Raumtemperatur stehen.
Heizen Sie dann den Ofen auf 175 Grad vor und backen das Brot zunächst für 20 Minuten. Nehmen Sie das Brot aus der Kastenform und legen Sie es mit der Oberseite nach unten direkt auf das Ofengitter. Backen Sie das Brot weitere 30 bis 40 Minuten. Das Brot ist fertig, wenn es beim darauf Klopfen hohl klingt.
Vor dem Schneiden sollten Sie es unbedingt vollständig abkühlen lassen. Luftdicht verpackt hält das Brot bis zu fünf Tage.
Thailändisches Essen ist wunderbar aromatisch und gleichzeitig fettarm – also perfekt für die Low Carb-Küche. Man muss nur tapfer sein und auf den Reis verzichten – aber dank Shirataki-Nudeln ist das ok.
Das Gericht lebt davon, dass das Hühnerfleisch mit Zwiebeln und Ingwer mehrere Stunden mariniert. Das Gericht ist also definitv nicht für Last Minute geeignet, aber die Wartezeit lohnt sich. Man kann das Fleisch auch am Vorabend marinieren, je länger das Fleisch in der Marinade liegt, desto aromatischer wird es.
Die Zutaten für 4 Portionen thailändisches Hühnchen:
650 g Hühnerbrust oder Putenbrust
4 Frühlingszwiebeln
ein daumengroßes Stück Ingwer
1 Dose fettreduzierte Kokosmilch
250 g Bohnen (ich habe lange flache Schnippelbohnen bekommen, Ihr könnt aber auch gut Paprika oder Keniabohnen benutzen)
Reis für Nicht-Low-Carbler, 1 Packung Shirataki-Nudeln je Low Carbler
Currypulver: hier mag ich am liebsten Yokos Tofugewürz. Der Kreuzkümmel und das Curry sind so harmonisch abgestimmt, dass ich es besonders zu Huhn liebe
Zubereitung:
Frühlingszwiebeln säubern und grob kleinschneiden
Ingwer schälen und grob schneiden
Beides mit der Kokosmilch in der Küchenmaschine zu einer homogenen Masse mischen
Mit Curry, Salz und etwas Sojasoße abschmecken
Huhn würfeln und in die Marinade geben. Mind. 1 h marinieren (je länger, je leckerererer)
Huhn mit Marinade in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und 15 min köcheln
Bohnen säubern, kleinschneiden und zugeben
10 min fertig garen
Shiratakis abspülen, mit kochendem Wasser übergießen und 5 min stehen lassen
Zusammen servieren
Wer mag, gibt etwas frischen Koriander dazu….
Ich liebe solche relativ einfachen Gerichte – was ist Euer Liebling?
Meine Lieblings-Shirataki-Nudeln sind übrigens die von Asia Tica. Erstens weil man sie nicht gekühlt aufbewahren muss, und zweitens sind das die Einzigen, die absolut nicht fischig riechen oder schmecken.
Was macht Frau, wenn Sie Lust hat auf Schoki, aber keine Milchprodukte essen darf?
Ganz einfach selber machen!
Die Idee für die Schokokracher kam mir, als ich mein uraltes Dr. Oetker Schulkochbuch von 1952 in der Hand hatte. Darin ein Rezept für Kalten Hund. Wegen Schokimangel besteht die Schokomasse aus Palmin mit Kakao. Palmin mag ich nicht, aber die Grundidee ist gut.
Für eine Wochenration (an miesen Tagen auch Tagesration) Schokokracher braucht Ihr:
4 EL Kokosöl
3 EL Kakao
3 EL Xucker
3 EL Kokosraspeln
100 g geschälte Mandeln
3 EL Gojibeeren
Das Kokosöl vorsichtig in einem Topf schmelzen. Xucker einrühren und auflösen. Kakao und Kokos unterrühren und auf etwas Backpapier nicht zu dünn ausstreichen. Mandeln und Gojibeeren auf die noch flüssige Masse geben und im Kühlschrank 2 h aushärten lassen. In Stücke brechen und genießen.
Natürlich könnt Ihr die Schokomasse auch mit jedem anderen Belag zubereiten – ich bin gespannt auf Eure Kombis!
Vom Geschmack her erinnert mich die Schokolade etwas an das Eiskonfekt aus meiner Kindheit. Kennt Ihr das noch? Das waren so spitze Beutel mit lauter kleinen bunten Metallpralinchen. Wenn ich wußte, dass die im Kühlschrank liegen, bin ich verdächtig oft dran vorbei gelaufen 🙂
Wenn Ihr die Schoki einfriert, habt Ihr Eiskonfekt (ich habs getestet – war lecker). Aufbewahren müsst Ihr sie im Kühlschrank, durch das Kokosöl wird sie sonst zu weich. Und schnell essen – das ist aber kein Problem….
Schreibt mir mal, mit welchem „Topping“ Ihr Eure Schokolade verziert habt….
Die Schokokracher sind glutenfrei, milchfrei und vegan – das bedeutet perfekt für Low Carb und die Hashimoto-Diät.
Ich liebe Mozzarella, am liebsten wirklich frischen, einfach mit etwas Salz, Pfeffer, Kräutern und Leinöl.
Als meine Hashimoto-Diagnose klar war, dachte ich schon, dass ich den nie wieder essen dürfte. Aber eine ausführliche Lebensmittelaustestung ergab, dass Büffel-, Ziegen- und Schafsmilch für meinen Körper ok sind.
Also habe ich heute auf dem Markt zugeschlagen – und genieße wieder mein schnelles Lieblingsmittagessen!
Auf Bloglovin habe ich einen schönen Paleo Blog entdeckt und darauf ein super leckeres Bananen-Kokos-Eis.
Das hab ich gleich mal abgewandelt und getestet – ich bin total begeistert 😉
Mein Eis hat den Weg ins Gefrierfach nicht geschafft, wir haben es vorher als Frozen Smoothie verputzt!
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