Nix Neues, aber ich muss es mit Euch teilen weil es sooo lecker war:
– Zucchinispaghetti in Gemüsebrühe 7 min gekocht
– Bolognese klassisch dazu und dann – der Knüller
– Trüffelkäse drüber gehobelt
Zucchinispaghetti mit Trüffelkäse
Den Trüffelkäse habe ich beim örtlichen Käsedealer erreicht. Ein kleines unscheinbares Ei, so klein wie ein Hühnerei, in einer Plastikdose. Allein schon der Trüffelgeruch, wenn man die Dose öffnet ist umwerfend….
Haltet mal die Augen offen… ich finde den toll
Gibt es irgendeinen kleinen Luxus, den Ihr Euch manchmal gönnt?
Ich liebe frische Laugenbrötchen – ganz knusprig aufgeschnitten, einfach nur mit Butter und ein paar frischen Radieschen.
Leider sind die meisten Low Carb-Teige zu weich und zu feucht, um sie in die notwendige Natronlauge zu tunken. Durch längeres Experimentieren und Lesen habe ich nun ein Rezept gebastelt, das super knusprige Laugenbrötchen hervorbringt.
Low Carb Laugenbrötchen
[column-half-1]
Für 2 Laugenbrötchen braucht Ihr:
4 Eiweiß
80g Öl
50 g Leinsamen oder Sojamehl
1 TL Guarkernmehl
50 g neutrales Eiweißpulver
1 TL Salz
3 EL Kaisernatron (gibts in der Drogerie)
Fleur de Sel
[/column-half-1] [column-half-2]
Zubereitung:
Eier trennen und Eiweiß steif schlagen
Sobald das Eiweiß steif ist, das Eigelb im dünnen Strahl dazugeben (ähnlich wie bei Mayo)
Die restlichen Zutaten mischen und löffelweise in den Teig geben, der Teig wird hierdurch immer fester
Mit feuchten Händen 2 Brötchen formen
Das Kaisernatron in 300 ml kochendem Wasser lösen und die Semmeln mit einem Schaumlöffel hineinheben, von der anderen Seite wiederholen so dass das Brötchen von allen Seiten eingelaugt ist
Auf ein Backpapier legen und von oben mit Salz bestreuen (ich mag hier am Liebsten Fleur de Sel)
Bei 200 Grad (der Ofen muss gut vorgeheizt sein) 25-30 min backen – die Brötchen werden so außen perfekt knusprig
[/column-half-2]
Auf dem Foto seht Ihr meine Brötchen, die ich mit Leinsamenmehl gebacken habe. Daher sieht man den Laugeneffekt nicht so (Leinsamenmehl ist an sich ja schon recht dunkel) – geschmeckt haben sie aber perfekt!
Low Carb Laugenbrötchen
Was besonders interessant ist, sind die Poren. Die Brötchen haben dank des Eiweißes super Poren bekommen, dadurch sind sie außen knusprig und innen locker….
Wer weitere Low Carb Brötchen oder Brot probieren möchte – hier meine Top-Rezepte
Ich bin beruflich oft unterwegs, und gerade auf längeren Autofahrten, im Flugzeug oder Zug besteht die Gefahr mangels besserer Alternativen irgendwas zu essen. Dieses Irgendwas besteht dann gerne aus einem scheinbar gesunden Wrap vom goldenen M, ein paar Keksen oder im schlimmsten Fall dem Schokoriegel von der Tankstelle.
Um dieser Falle zu entgehen, heißt es vorbereitet zu sein: mit Nussriegeln – Low Carb natürlich!
Nussriegel Low Carb
Es gibt auf dem Markt Müsliriegel ohne Zucker (z.B. die Corny free) – die sind aber dank Getreideanteil nicht Low Carb-fähig und außerdem auf den Riegel gerechnet sehr teuer.
Nussriegel sind sehr einfach selbst herzustellen – und Ihr könnt reinpacken was immer Euch schmeckt!
Für eine Wochenration Nussriegel braucht Ihr:
150 g gemahlene Mandeln
1 Ei
9 EL geschmolzenes Kokosfett (bitte kein Palmin, gönnt Euch richtiges Kokosfett) oder Kokosnusscreme
eine Prise Meersalz (besonders lecker finde ich hier Fleur de Sel)
6 EL Xylit
Belag nach Wunsch, ich habe folgendes gemischt
eine Handvoll Kokosraspeln
drei Hände voll Nussmischung ungesalzen (gibts von Seeberger oder Alnatura)
99% Schokolade (3 Stückchen) in kleine Stücke geschnitten
Vanille und Zimt
etwas gemahlene Tonkabohne
Zubereitung der Nussriegel:
Belegt ein Backblech mit Backpapier
Mischt die gemahlenen Mandeln mit 5 EL Kokosöl oder Kokoscreme, dem Meersalz, dem Ei und 3 EL Xylith gut durch und drückt den Teig mit den Fingern zu einem Quadrat aus. Der Teig sollte dabei ca. 1 cm dick sein
Rührt den Rest des flüssigen Kokosfetts und das Xylith gut durch
Rührt Zimt, Vanille und – wer es mag – etwas frisch geriebene Tonkabohne ein
Rührt die Nüsse unter und lasst die Mischung etwas abkühlen.
Verteilt die Nussmischung auf dem Teig.
Nussriegel Low Carb vor dem Backen
Stellt das Ganze für 20 min kühl (das Fett muss wieder aushärten)
Den Ofen in der Zwischenzeit auf 180 Grad vorheizen
Backt die Nussriegel für ca. 20 min (die Nüsse werden dann an den Ecken braun, dann müssen sie raus)
Lasst das Ganze gut abkühlen und schneidet dann mit einem scharfen Messer (ideal ist das Wellenschliff-Brotmesser) kleine Würfel
Wer mag, schmilzt jetzt die Schoki und verteilt sie über den Riegeln.
Die Riegel halten sich in einer Tupperdose im Kühlschrank ca. 1 Woche
Wraps sind das perfekte Familien- oder Freundeessen. Man kann alles gemeinsam schnippeln und vorbereiten, und jeder kann sich seinen Wrap belegen wie er will.
Mein Lieblingswrap besteht aus Hackfleisch, Paprika, Salat und Guacamole. Als Wrap verwende ich das Eier-Omelette, oder diese leckeren Leinsamen-Wraps.
Zutaten der Wraps:
3 Esslöffel (45 ml) Leinsamenmehl
1/4 Teelöffel (1 ml) Backpulver
1/4 Teelöffel Paprikapulver oder Cayennepfeffer
eine Prise Meersalz oder Selleriesalz
1 EL geschmolzenes Kokosfett oder Ghee
1 Ei
1 EL Wasser
Alle Zutaten gut verrühren und die erste Hälfte in einer gefetteten Pfanne zum Pfannkuchen ausbacken.
Achtet darauf, dass Ihr schnell nackt oder den Teig warm stellt sonst wird der Teig zu fest.
Super lecker und würzig.
Surf and Turf ist die geniale Kombination aus Hummer/Languste und Steak. Das kann man natürlich auch mal umdrehen – und ein Thunfischsteak mit Speck kombinieren. Als Mittler zwischen diesem Land- und dem Meeresbewohner dienen Prinzessbohnen – die machen das Gericht frisch und knackig…
Surf and Turf – Thunfisch mit Prinzessbohnen und Speckwürfeln
Für eine Portion Surf and Turf / eine Person braucht man:
ein Thunfischsteak
200 g Prinzessbohnen
50 g Speckwürfel
Öl
Salz
Chilipfeffer
Zubereitung:
Öl in einer Pfanne erhitzen
Thunfisch von beiden Seiten kurz anbraten und dann bei 120 Grad im Ofen parken
Speck in der Pfanne etwas auslassen
Bohnen anbraten
100 ml Wasser angiessen und komplett verkochen lassen. Die Bohnen sind dann gar (Bissprobe machen)
jetzt einen Schuß Öl in die Pfanne geben und nochmal alles anbraten
Thunfisch in der Pfanne nochmal kurz kross anbraten und alles zusammen garnieren
Fertig ist ein Surf and Turf der etwas anderen Art
Klingt komisch, ist aber eine extrem leckere Kombination!
Ich mag solche merkwürdigen Kombis – was ist Eure Lieblingskombi?
Thunfisch ist das Huhn des Meeres, er schmeckt in fast jeder Zubereitung. Ich oute mich hier auch als Fan von Thunfisch in der Dose, denn das motzt jeden Salat in Sekunden auf. Wichtig ist nur, dass der Thunfisch aus zertifizierter Zucht oder kontrolliertem Fang kommt. Achtet bitte beim Einkauf unbedingt auf entsprechende Kennzeichnungen.
Thunfisch ist dann perfekt, wenn er außen knusprig und innen noch dunkelrot ist – zumindest für mich.
Daher liebe ich Thunfisch in der Sesamkruste……
Die Zubereitung ist denkbar einfach, man braucht aber wirklich gute Zutaten. Das Gericht schmeckt nur mit frischem Thunfisch, tiefgefrorener wird schnell trocken und schmeckt dann nicht mehr wirklich gut. Frischen Thunfisch bekommt man heute an fast jeder Fischtheke. Fragt aber bitte nach, ob der aufgetaut ist. Viele Supermärkte kaufen die Ware nämlich tiefgefroren, und tauen sie dann nach Bedarf auf. Dieser Thunfisch ist ok, aber lange nicht so gut wie wirklich frischer. Außerdem könnt ihr die Filets nicht wieder einfrieren, die schmecken nämlich dann nach Pappe.
Thunfisch in der Sesamkruste
Pro Person braucht Ihr:
ein frisches Thunfischfilet (wer Sushiqualität bekommt sollte zugreifen, normales Thunfischfilet geht auch)
4 EL Sesamsaat
Ingwersalz und Chillipfeffer
Zubereitung:
Den Thunfisch abspülen
Den Sesam auf einem Teller verteilen und mit Salz und Pfeffer mischen
Das feuchte Thunfischfilet darin wenden
Öl in einer Pfanne erhitzen und von jeder Seite 4 min anbraten (dann ist er in der Mitte perfekt rosa)
Ich mag das am Liebsten mit scharfer Chillisoße und grünem Salat… und wie esst Ihr Euren Thunfisch am Liebsten?
Diese Seite verwendet Cookies. Wenn das für Sie ok ist, klicken Sie bitte hier AkzeptierenMehr Info
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.